Marie Louise Enning stellt in Borken aus

Die Hobbykünstlerin Marie Louise Enning stellt nach Angaben der Münsterländischen Volkszeitung akutell ihre Werke in Borken aus. Die 64jährige malt seit Jahren in erster Linie aus Hobby. Jetzt sind ihre Bilder aber in einer Galerie im eigenen Haus in der Saarlandstraße 1 zu sehen. Ihr Mann Peter zeigt sich von der Schaffenskraft begeistert. Wenn die „Hobbymalerin“ so richtig loslegt, treffen Intuition und Perfektionismus zusammen. Wenn gerade mal kein Papier zur Hand ist, müssen für erste Skizzen auch schon mal die Servietten im Café herhalten.

Veranstaltungskalender Münster

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16.11.2009A-HA „Foot Of The Mountain“ Tournee 2009
Die norwegischen Pop-Könige haben den Berg des Erfolges längst bestiegen. Beim Titel des neuen Albums stellt sich A-HA Tickets an den Fuss des Hügels! Auf jeden Fall geht es 2009 auf grosse Deutschlad Tour.

20.11.2009DER FAMILIE POPOLSKI
So gut wie alle Top-Hits der letzten Jahrzehnte sind geklaut! Die eigentlichen Urheber der Songs sind die Mitglieder einer völlig unbekannten, verarmten Musikerfamilie aus Polen: DER FAMILIE POPOLSKI Tickets !

22.11.2009LEVELLERS
Rock, Punk, gemischt mit keltischen Folk-Elementen, Gitarre, Bass, Schlagzeug plus Fiddle, Mandoline und Harmonica sind die Kennzeichen der LEVELLERS Tickets , die seit 1988 durch die Lande ziehen und von einer besseren Welt, dem ewigen Kampf um Gerechtigkeit und größerer Liebe singen.

25.11.2009MICHAEL MITTERMEIER SAFARI
Bekannt wurde der Comedian MICHAEL MITTERMEIER Tickets 1996 durch sein Programm „Zapped“, mit dem er durch ganz Deutschland, Österreich und die Schweiz tourte und an diversen Fernsehsendungen im Comedy-Bereich, aber auch bei „Wetten, dass..?“ teilnahm.

27.11.2009VOLBEAT Guitar Gangsters & Cadillac Blood Tour 2009
VOLBEAT Tickets , 2001 in Kopenhagen gegründet, spielen seit jeher metallischen Rock’n’Roll mit einem Touch 60’s Sound, Rockabilly, sowie Elvis- und Johnny Cash-Flair. So auch auf ihrem aktuellen Werk „Guitar Gangsters & Cadillac Blood“, das eindeutig eine der wichtigsten Bands des Genres auf ihrem Zenit zeigt.

28.11.2009HERMAN VAN VEEN
Sein Entertainment ohne Zuckerguss-Idylle und seine Alternative zum bunten Musikkarussell kommen an. Seine Lieder, samt seiner Gestik und Mimik, umkreisen die zentralen Probleme des Lebens. HERMAN VAN VEEN Tickets rechtzeitig sichern!

29.11.2009THE PRODIGY Invaders Must Die Tour
Nach eine längeren Pause melden sich THE PRODIGY Tickets mit ihrem fünften Album „Invaders Must Die“ zurück. Wie dieses klingen wird, davon können Sie sich im März 2009 überzeugen, wenn die Briten wieder in Deutschland unterwegs sind.

30.11.2009IRON MAIDEN
Kaum eine Band hat das Heavy Metal-Genre wohl so personifiziert wie IRON MAIDEN Tickets . Die britschen Metaller waren in den achtziger Jahren die Speerspitze der NWOBHM (New Wave Of British Heavy metal) und feierten bereits beeindruckende Erfolge, spielten vor gigantischen Menschenmassen und katapultierten ihre Plattenverkäufe in riesige Dimensionen.

04.12.2009DEICHKIND Chamäleon der Partymucke
2005 melden sich DEICHKIND Tickets zurück, mit einem glamourös-durchgeknallten Auftritt bei Stefan Raabs zweifelhaftem „Bundesvision Song Contest“. Das nachfolgende Album „Aufstand im Schlaraffenland“ erscheint nach langer Brütezeit im Mai 2006 und markiert einen einschneidenden Wendepunkt.

10.12.2009YES
Sie gehören zu den Wegbereitern des Progressive-Rock, wie wir ihn heute kennen. Keine Frage, YES Tickets haben sich ihren Platz in der Musikgeschichte längst gesichert. Angesichts des unverwechselbaren Sounds reicht oft ein einziger Takt um beim Zuhörer den „YES-Effekt“ auszulösen.

12.12.2009DIETMAR WISCHMEYER Schwarzweiss Tour 2009
Deutschland ist das Land, in dem jeder den Anderen für bescheuert hält. Diese Grundstimmung nennt sich Gemütlichkeit. Für alle Zweifler liefert DIETMAR WISCHMEYER Tickets hundert neue, frische Argumente, den Nachbarn auf der anderen Seite des moosgrünen Metallgitterzauns für einen komplett verblödeten Idioten zu halten.

12.12.2009PET SHOP BOYS „Yes“ Tournee 2009
Die PET SHOP BOYS Tickets gehören zweifelsohne zu den erfolgreichsten Pop-Duos der Welt. Seit kurzem steht nun das neuste Album der Band – „Yes“ – in den Plattenläden.

12.12.2009MUFF POTTER
MUFF POTTER Tickets sind rastlose Geister, doch die Wut ist ihnen treu geblieben: Das neue, sechste Album klingt angriffslustig und frisch. Dummheit, Plumpheit und Banalität – genug Reibungsfläche für Musik und Texte, genug Grund, sich aus dem bleiernen Gefühl von Sinnlosigkeit zu erheben.

12.12.2009PUR
Nach langer Live-Pause will PUR Tickets gemeinsam mit den Fans wieder so richtig aufdrehen und endlich wieder auf einer großen Mittelbühne spielen.

17.12.2009DR. ECKART VON HIRSCHHAUSEN Liebesbeweise
Liebe geht durch den Magen, aber was wird aus der Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? In seinem Erfolgsprogramm „Glücksbringer“ half Dr. Eckart von Hirschhausen dem Glück des Einzelnen auf die Sprünge. Jetzt untersucht Deutschlands witzigster Arzt das Glück im Miteinander. DR. ECKART VON HIRSCHHAUSEN Tickets

18.12.2009GÖTZ ALSMANN Engel oder Teufel
GÖTZ ALSMANN Tickets lüftet die letzten musikalischen Geheimnisse, die sich zwischen den verstaubtesten Archivregalen und den nur wenigen Auserwählten vorbehaltenen Geheimbibliotheken, der Musikgeschichte aufspüren ließen.

18.12.2009MANFRED MANNS EARTHBAND Blinded by the light
Der Song „Blinded by the light“ dürfte auch heute noch jedem Rockfan im Ohr klingen. Dieser Song steht repräsentativ für den Sound von Manfred Manns Earth Band.

20.12.2009BUSHIDO BUSHIDO Tickets & Fler „Carlo Cokxxx Nutten 2“-Tour
BUSHIDO Tickets s Anhänger wissen zu schätzen, was er ihnen auf der Bühne an Entertainment bietet. Bei der diesjährigen ECHO-Verleihung gewann er erneut nicht nur in der Kategorie „Live Act National“, sondern auch in der Kategorie „HipHop-Act National“.

07.01.2010MAX RAABE UND SEIN PALAST ORCHESTER
Seit 1987 widmet sich MAX RAABE Tickets und sein das Palastorchester der Tanz- und Filmmusik der 20er und 30er Jahre mit ihren charmant witzigen Texten und gefühlvollen Melodien.

26.01.2010 DAVID GARRETT
Im November 2008 wird er mit seiner Begleiterin Milena Chernyavska „unplugged“ zu hören sein – gerade im intimen Rahmen der schönsten Konzertsäle Deutschlands ein unvergleichliches Erlebnis! DAVID GARRETT Tickets wird in seinem neuen Programm unter anderem Werke von L. v. Beethoven, Edvard Grieg und Pablo de Sarasate interpretieren.

29.01.2010MARTINA SCHWARZMANN „so schee kons lebn sei!“ Tour 2009/2010
MARTINA SCHWARZMANN Tickets aus dem oberbayerischen Überacker bei Maisach nimmt in scharfzüngigen Songtexten mit (Fürstenfeld-)Brucker Färbung die Befindlichkeiten ihrer ländlichen Mitmenschen aufs Korn und karikiert die groteske Komik belangloser Alltagsszenen.

04.02.2010MILOW Ayo Technology
Der 26-jährige MILOW Tickets (mit bürgerlichem Namen Jonathan Vandenbroeck) ist einer der erfolgreichsten Singer-Songwriter aus Belgien. Nachdenkliche Lyrics, eine sanfte, eingängige Stimme und purer Akustikgitarrenklang gehören zu seinem Erfolgsrezept. Seine Single „You don’t know“ bescherte ihm 2007 den kommerziellen Erfolg.

12.02.2010ATZE SCHRÖDER Revolution – Das neue Programm
Die Welt hat sich verändert. ATZE SCHRÖDER Tickets kann nun nicht länger zuschauen und schweigen. Dieser Mann weiß, was Mutterschutz bedeutet. Schröder ist die menschgewordene Liebe und er ist wieder einmal bereit, sie mit uns allen zu teilen. Er ist ein Leuchtturm in dunkler Nacht, das Prinzip Hoffnung.

13.02.2010ATZE SCHRÖDER Revolution – Das neue Programm
Die Welt hat sich verändert. ATZE SCHRÖDER Tickets kann nun nicht länger zuschauen und schweigen. Dieser Mann weiß, was Mutterschutz bedeutet. Schröder ist die menschgewordene Liebe und er ist wieder einmal bereit, sie mit uns allen zu teilen. Er ist ein Leuchtturm in dunkler Nacht, das Prinzip Hoffnung.

18.02.2010ABBA MANIA Gold Tour 2010
Mit ABBA MANIA Tickets geht das Publikum auf eine Zeitreise in die 70er – eine Ära von Glamour, Glitzer, Plateau-Schuhen und Discokugel. Und mit den unvergessenen Hits wie „Dancing Queen“, „Take a Chance on me“, „Money, money, money“ oder „Fernando“!

25.02.2010ANDRE RIEU
In dieser Saison feiert ANDRE RIEU Tickets sein 30-jähriges Bühnenjubiläum mit einer Tournee von Welterfolgen. Er spielt genau die Lieder, mit denen er die Herzen seines Publikums erobert hat, und die seine Fans sich am sehnlichsten nochmal gewünscht haben.

27.02.2010RENE KOLLO Ein Tag, ein Jahr, ein Leben
RENE KOLLO Tickets begann seine Weltkarriere als Heldentenor 1969 in Bayreuth. Danach eroberte er sich Salzburg, Covent Garden, die MET, Paris, und die Deutsche Oper in seiner Heimatstadt Berlin.

06.03.2010RUNRIG „On the Road Tour“ 2010
RUNRIG Tickets sind Garanten für eindrucksvolle, emotionale Konzerterlebnisse, bei denen die Fans schottische Fahnen schwingen und selbst in Deutschland die englischen und auch (fast fließend) die gälischen Texte mitsingen können.

12.03.2010JAN DELAY & Disko No. 1
2009 ist es dann endlich soweit: JAN DELAY Tickets wird sich mit neuem Musikmaterial präsentieren. Das „Mercedes Dance“ Nachfolgealbum schlägt wieder in die Kerbe Funk, Soul, Disco und Nothern Soul.

13.03.2010PIET KLOCKE UND SIMONE SONNENSCHEIN Professor Schmitt-Hindemith on Tour
Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Was das wird, kann niemand sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein! PIET KLOCKE UND SIMONE SONNENSCHEIN Tickets

13.03.2010HAGEN RETHER Liebe
Der Mann am Klavier leidet (in mehreren Rollen) am bürgerlichen Leben wie auch den weltpolitischen Zuständen und macht sich Luft in ätzenden Wortkaskaden – stets tagesaktuell. HAGEN RETHER Tickets

19.03.2010BODO WARTKE Noah war ein Archetyp – König Ödipus – Achillesverse
Klavierkabarett in Reimkultur. BODO WARTKE Tickets singt lieber wieder überwiegend Lieder über Liebe. Und das tut er auf unterschiedlichste Weise: mal ausschließlich auf weißen Tasten, mal mit tiefschwarzem Humor, mal einfühlsam und tiefsinnig, mal auf Finnisch. Es sei denn, das Publikum möchte Ki-Suaheli hören.

21.03.2010AIRBOURNE No Guts, No Glory Tour
Es muss nicht zwangsläufig auf dem Cover stehen, wenn von gutem, echtem und gestandenem Rock vom anderen Ende der Welt die Rede ist. Den Beweis liefern vier Herren von AIRBOURNE Tickets aus der Nähe von Melbourne im kommenden Winter auch auf deutschen Bühnen.

27.03.2010JOAN BAEZ Tournee 2010
Ihre letzte Tournee 2007 war größtenteils ausverkauft und Konzerte wurden in größere Hallen verlegt. Vor gut zwei Jahren wurde JOAN BAEZ Tickets mit dem Grammy für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Im Februar 2010 kommt sie erneut nach Deutschland. Tickets rechtzeitig sichern!!

28.03.2010AMIGOS Ein Tag im Paradies 2009
Zwei Brüder, die ihr Leben der Musik verschrieben haben – Bernd und Karl-Heinz Ulrich sind seit 35 Jahren die AMIGOS Tickets . Als Schlager-Komponisten und echte Live-Musiker stehen sie für Kontinuität und Ehrlichkeit im schnelllebigen Musikgeschäft, und sie standen auch in Zeiten zur deutschsprachigen Musik, als diese von vielen verpönt war.

03.04.2010APASSIONATA Zauber der Freiheit – Neues Programm
Der riesige Erfolg von APASSIONATA Tickets zeigt das enorme Interesse an der erfolgreichsten Pferdegala Europas. Auf der Suche nach dem Geheimnis, welches Mensch und Tier so magisch verbindet, entführt diese aufwändige Show die Zuschauerinnen und Zuschauer in die entlegensten und geheimnisvollsten Orte der Welt.

22.04.2010HORST LICHTER Sushi ist auch keine Lösung
Strarkoch Lichter lässt allen Zuschauern garantiert das Wasser im Munde zusammenlaufen. Denn HORST LICHTER Tickets macht seinen Zuschauern vor allem mit seinen unterhaltsamen und kuriosen Anekdoten aus der Geschichte des Essens und seinem Leben Appetit auf mehr.

23.04.2010SEMINO ROSSI
Seine erste Solotournee im Frühjahr 2007 geriet zu einem wahren Triumphzug: Über 100.000 Besucher jubelten SEMINO ROSSI Tickets bei rund 40 Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu und ließen ihn nicht von der Bühne, ohne das Versprechen, bald wiederzukommen!

06.05.2010FAUN Acoustic Tour 2010
Weitab vom Einheitsbrei der sonstigen mittelalterlichen Bands erklingen bei FAUN Tickets die mehrstimmigen Gesänge, wie auch Dudelsack, Harfe, Laute, Sampler, Synthesizer und zahlloses Schlagwerk in einem beschwörendem Ganzen.

13.05.2010DJ BOBO Fantasy-Tour 2010
Endlich ist es soweit. DJ Bobo kommt mit seiner neuen Show „Fantasy“ wieder auf Deutschland Tournee. Höher, Schneller, DJ BOBO Tickets !

29.05.2010JOHANN KÖNIG Total Bock auf Remmi Demmi – Herr König schießt den Vogel ab!
Der Grandseigneur der gepflegten Abendunterhaltung JOHANN KÖNIG Tickets hat mal wieder richtig Bock, seine Zuhörer mit fantastischen Geschichten und Liedern zu begeistern – spritziger, expressiver und absurder als je zuvor.

29.05.2010BÜLENT CEYLAN KEBABBEL NET – Halb getürkt Ganz schön turbülent
Der Mannheimer Comedian BÜLENT CEYLAN Tickets hat sich vom Geheimtipp zur gefragtesten „Lachnummer“ der Region entwickelt. Ende des Jahres geht er mit seinem neuen Programm „Kebabbel net!“ auf Tour!

30.06.2010MARIO BARTH Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!
Der vierfache Comedypreis-Gewinner MARIO BARTH Tickets vollendet mit seiner brandneuen Live-Show „Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!“ die Live-Trilogie zu dem Thema Mann und Frau.

24.07.2010PUHDYS 40 Jahre PUHDYS Tickets – ein Abenteuer
Die Kultband des deutschen Ostens ist immer noch auf Tour. Mehr als 30 Jahre Rockgeschichte und 18 Millionen (!) verkaufte Schallplatten haben die PUHDYS Tickets nun schon auf dem Buckel – der Erfolg ist ungebrochen.

28.08.2010DIETER THOMAS KUHN Schalala 2009
Starten Sie mit DTK erneut mit auf eine Achterbahnfahrt der Perlen des schlechten Geschmacks der 60er und 70 er Jahre. Ab April 2009 geht´s auf grosse Schalala Tour! DIETER THOMAS KUHN Tickets rechtzeitig sichern!

11.09.2010OTTO WAALKES Live Tour 2010
Wer OTTO Waalkes Tickets einmal live auf einer Bühne gesehen hat, weiss, dass jeder Abend mit Otto etwas ganz besonders ist. Tickets für die Tour 2010 rechtzeitig sichern!

02.10.2010OTTO WAALKES Live Tour 2010
Wer OTTO Waalkes Tickets einmal live auf einer Bühne gesehen hat, weiss, dass jeder Abend mit Otto etwas ganz besonders ist. Tickets für die Tour 2010 rechtzeitig sichern!

30.11.2010DEEP PURPLE
Die Stärke von DEEP PURPLE Tickets liegt noch immer in ihrer unvergleichlichen Gabe, als geschlossene Einheit aufzutreten. Die Songs klingen einfach wie aus einem Guss und sind doch geprägt von jedem einzelnen Bandmitglied. Jetzt Tickets für die Tournee 2010 sichern!

04.02.2011DIE FLIPPERS Tournee 2010/2011
Die drei Gründungsmitglieder Manfred Durban, Bernd Hengst und Olaf Malolepski sind die wohl erfolgreichste Schlagerband aller Zeiten: DIE FLIPPERS Tickets

Nichts passendes gefunden in Münster!? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Rheine oder Gütersloh !

Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkartenund natürlich Tickets Vorverkauf online! Nicht verpassen: Die Live Show der Superlative Dino Tickets rechtzeitig sichern! Die Dinosaurier sind zurück.

Bäder vs. Gewerbesteuer – wie Münsters Zukunft baden geht

„Alles was die Sozialisten von Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ – Konrad Adenauer

Wenn man Wolfgang Heuer fragt, wie er seine zahlreichen Neuinvestitionen denn bitte finanzieren möchte, antwortet er mit einem Satz wie: „Für uns geht Bildung immer vor Straßen im Premium-Zustand.“ Bereits beim ersten Blick in das SPD-Wahlprogramm ist jedoch zu erkennen, dass es mit Kürzungen im Infrastruktur-Etat nicht getan sein wird: Die SPD wird die Gewerbesteuer erhöhen, daran kann kein Zweifel bestehen. Noch gehört Münster immerhin zu den wenigen Städten NRWs, die noch nicht in das gefürchtete Haushaltssicherungsverfahren gerutscht sind. Noch.

In der Haushaltssicherung verliert der Rat zahlreiche Bereiche seines Gestaltunsspielraums an die Bezirksregierung, die dann, von oben, Sparmaßnahmen durchsetzen kann, um die Neuverschuldung der Kommune zurückzufahren. Bisher konnte Münster sich mit Ach und Krach über Wasser halten: Die Wirtschaftskrise hat allerdings die Brüche im Haushalt zu tiefen Schluchten gemacht. Die Gewerbesteuereinnahmen gehörten mit 290 Millionen Euro im Jahr 2008 noch zu den sicheren Stützen des Haushaltsplans – für 2009 rechnet Kämmerin Helga Bickeböller (CDU) nur noch mit 245 Millionen Euro, 2010 sollen es nochmal zehn Millionen weniger sein. Gleichzeitig sinken die Einnahmen durch den Gemeinde-Anteil an der Einkommenssteuer um sechs Millionen Euro. Unterm Strich reißt das ein Loch von 70 Millionen Euro, die der Stadt Münster 2009/2010 fehlen. Für 2010 bedeutet das Haushaltssicherung.

Sowohl die Münstersche Kommunalpolitik als auch die Bürger selbst haben nicht begriffen, in welch prekärer Lage sich die städtischen Finanzen befinden! Wenn CDU-Oberbürgermeisterkandidat Markus Lewe dann noch irgendwo einen einzigen Cent an Fördergeldern für einen Neubau des Südbads auftreiben will, kann das bei der Bezirksregierung nur zu schallendem Gelächter führen. Ohne Tuchfühlung mit seiner Fraktion, geschweige denn mit der CDU-Basis zu nehmen, verkündete Lewe am 1. Juli ein eigenes Konzept für ein neues Südbad – das alte war von der Rathauskoalition wegen der Haushaltslage geschlossen worden: Seit diesem Paukenschlag plakatiert die CDU mit dem Bild eines lachenden, schwimmenden Kindes und der Aufschrift: „Mehr Chancen für Kinder“. Das sorgt in der Stadt vor allem für Verwunderung, bei denen, die die Bäderschließungen in der Nachbarschaft miterlebt haben, auch für Wut.

Natürlich ist es verständlich, dass Eltern für ihre Kinder wohnortnahe Möglichkeiten zum Schwimmenlernen gesichert sehen wollen. Unehrlich ist es aber, dann nicht einsehen zu wollen, dass die Chancen für diese Kinder eben nicht dann zunehmen, wenn sie zwar nebenan Schwimmen lernen, aber sie diejenigen sein müssen, die die riesigen Schulden einmal abtragen müssen. In einer Stadt, in der auf 17 Stadtteile sieben Hallenbäder und vier Freibäder kommen (davon drei Freibäder gerade erst renoviert!), existiert das konstruierte Problem fehlender Wohnortnähe gar nicht. Bei einem erwarteten Defizit von 70 Millionen meint der Spitzenkandidat der Grünen in Münster, Gerd Joksch, dagegen lapidar, man dürfe nicht fragen, wie teuer ein Schwimmbad wäre, man müsse fragen wie viel es der Stadt wert sei.

Bei solchen Äußerungen kann man nur noch mit dem Kopf Schütteln. Auf die Frage nach der Gegenfinanzierung verweisen Rot-Grün unverblümt auf die Gewerbesteuer, eine der wenigen direkten Einnahmequellen, die die Kommune überhaupt umgestalten kann. Die CDU hat vorausschauend darauf verzichtet, eine Gewerbesteuererhöhung in ihrem Programm auszuschließen – auch Lewe weiß, dass es ohne eine drastische Rotstift-Politik nicht ohne sie gehen wird. Gesprochen wird darüber aber weder bei SPD, Grünen und CDU noch bei den Bürgern – fast schon erschreckend, wie die Wähler eine Steuererhöhung einfach so schlucken. Lediglich die FDP spricht sich eindeutig gegen eine Gewerbesteuererhöhung aus.

Die Gewerbesteuer gehört zu den seltsamsten Erfindungen des deutschen Staatsapparats: Sie wurde 1936 eingeführt und berechnet sich auf den Gewerbeertrag eines Unternehmens, von dem jeweils der Freibetrag von 24.500 Euro abgezogen wird. Dann multipliziert man den resultierenden zu versteuernden Gewerbeertrag mit 3,5 %, der bundesweit einheitlichen Steuermesszahl (erst seit 2008 einheitlich!). Bei einem Unternehmen mit 100.000 Euro Gewerbeertrag ergibt das einen Messbetrag von 2642,50 Euro. Erst jetzt kommt die Kommune ins Spiel, die kommunal den sogenannten „Hebesatz“ festlegt, mit dem der Messbetrag multipliziert werden muss. Dieser liegt durchschnittlich um 400 %, in Münster sind es 440 %. Der Unternehmer müsste also, nach diesem komplizierten Verfahren, bei einem Ertrag von 100.000 Euro, zusätzlich zu allen übrigen Steuern und Sozialabgaben, 11.627 Euro an die Stadt Münster abtreten.

In der Gemeinde Wettringen im benachbarten Kreis Steinfurt beträgt der Hebesatz nur 365 %. Dort müsste der Unternehmer nur 9.645 Euro abgeben, das sind Einsparungen von fast 2.000 Euro jährlich. In ländlichen bayerischen Gemeinden etwa liegt die Gewerbesteuerbelastung für die Unternehmen dagegen regelmäßig unter 300 %, in Rettenbach am Auerberg (Ostallgäu) bei nur 230 % – dies hieße für den Unternehmer Einsparungen von über 5.000 Euro im Jahr, immerhin 5 % seines gesamten Gewinns, die ihm in Bayern in der Tasche gelassen würden!

Angesichts dieser Fakten müssen Fragen erlaubt sein: Wie rechtfertigt die Stadt Münster die Tatsache, dass auf dem Rücken Jugendlicher, die keinen Ausbildungsplatz mehr finden, Kindertagesstätten en masse gebaut werden? Was nützt einer Stadt eine Vorzeige-Bäderlandschaft, wenn die Betriebe vor Ort den jungen Jobsuchenden keine Perspektive mehr bieten können? Wie kann Münster noch attraktiv für Investoren sein, wenn zusätzlich zur Wirtschaftskrise auch noch die ohnehin übermäßig hohe Belastung durch die Gewerbesteuer erhöht wird? Weshalb wird, anstatt diese Verschärfung der Standortnachteile Münsters auf die politische Agenda zu setzen, bei einer drohenden Haushaltssicherung noch über zusätzliche öffentliche Ausgaben nachgedacht? – Eine Antwort bleiben Heuer und Lewe schuldig. Die Rechnung zahlen andere.

Mehr unter: http://freiheitsfunken.blogspot.com/

Münster – aber sicher!

„Wir wählen die Freiheit!“ – Konrad Adenauer

Schwarz-Gelb steht für eine freiheitliche Politik – für einen schlanken Staat und die Maxime „Privat vor Staat“, mit der etwa Jürgen Rüttgers, mittlerweile NRWs bekanntester Sozialdemokrat und selbsternannter Arbeiterführer, noch 2005 in den Wahlkampf zog. Während bei einer Mehrheit links der Mitte das Resultat letztlich ein aufgeblähter Haushalt, stärkere Umverteilung und damit die Unfreiheit vergrößert wird, wird Schwarz-Gelb darauf Wert legen, den Bürgern ihr selbst erwirtschaftetes Geld nicht wieder abzunehmen. Doch noch weniger, als diese Grundsätze christdemokratischer Politik in wirtschaftlichen Fragen noch Beachtung finden, steht die CDU heute für eine Politik auf der Grundlage der gesellschaftlichen Freiheit.

„Ein freier Mensch muss es ertragen können, dass seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muss sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.“ – Ludwig von Mises

Ein Blick in das CDU-Wahlprogramm lässt Münster als Kriminalitätsmetropole erscheinen, in der die zahlreichen Bemühungen der Vergangenheit nicht ausgereicht haben, um des „deutschlandweiten Anstiegs an Gewaltkriminalität bei jungen Menschen“ ansatzweise Herr zu werden. Auch wenn die „blauen Uniformen“ des Ordnungsamts „nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken“ seien – Markus Lewe setzt auf „Restriktion und Prävention“. Ursprünglich gehörte dieser Bereich nicht zur CDU-Agenda: Genauso wie das Südbad ist der Schwerpunkt Sicherheit im ursprünglich verabschiedeten Wahlprogramm nicht vorgesehen gewesen.

Ursprünglich ist bewusst auf die Forderung der stärkeren Überwachung öffentlicher Plätze im CDU-Wahlprogramm verzichtet worden – gleichzeitig ist mit dem Wahlslogan „Für ein soziales, starkes und sicheres Münster“ aber ein derartiges Gewicht auf den Unterpunkt Sicherheit gelegt worden, dass sich die Wähler nur verunsichert fühlen können. Wo es darum geht, die Senioren für die CDU an die Wahlurnen zu bewegen, könnte das Werben für ein sichereres Münster eher dafür sorgen, ein Unsicherheitsgefühl zu erzeugen, für das es in Münster keinen Grund gibt: Um diese Panikmache zu verteidigen, wird stets die polizeiliche Aufklärungsquote angeführt. Münster ist bundesweit die Stadt mit der niedrigsten Aufklärungsquote (43%) – angesichts von über 5733 geklauten Fahrrädern (2007; das ist wiederum bundesweit die höchste Zahl!) ist das auch kein Wunder. Auf jedes aufgeklärte Gewaltdelikt kommen zahlreiche Fahrraddiebstähle, bei denen der Täter nicht ermittelt werden konnte.

Daraus ein Sicherheitsdefizit in einer Stadt mit jährlich 837 Gewalttaten (5 Tötungsdelikte) auf über 280.000 Einwohnern herzuleiten, ist nicht stichhaltig. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Rentner, die durch diese Kampagne als Wähler gewonnen werden sollen, die fehlenden Stimmen zahlreicher Jungwähler, Liberaler und 1650 Münsteraner Polizeibeamter, für die die Argumentation mit der zu niedrigen Aufklärungsquote einen direkten Vorwurf darstellt, aufwiegen können. Bei der Landtagswahl in Hessen konnte man bereits beobachten, dass Sicherheit ein sehr heikles Wahlkampfthema ist, mit dem sich die CDU nur ins eigene Bein schießen kann. Für Schwarz-Gelb wird das Thema vielleicht kein Problem darstellen, denn die potentiellen CDU-Wähler, die die konservativen Schreckensbotschaften nicht honorieren wollen, werden größtenteils innerhalb des bürgerlichen Lagers zur FDP abwandern. Da der Oberbürgermeister allerdings direkt gewählt wird, könnte die „Münster – aber sicher!“-Kampagne im Extremfall Lewe seinen persönlichen Wahlsieg kosten.

Nutznießer wird vielleicht Heuer sein, aber in erster Linie FDP, Grüne und die junge Piratenpartei, für die der Einzug in den Rat nicht allzu fern scheint. Derzeit hat Schwarz-Gelb eine Stimme Mehrheit im Rat der Stadt – die des OBs selbst. Es ist nicht unmöglich, dass die Piratenpartei schließlich Rot-Grün die Ratsmehrheit verschafft. Nützen wird die Forderung nach mehr Polizeipräsenz und Ordnungsdiensten der CDU und Markus Lewe nicht – das ist sicher.

Mehr Infos unter: http://freiheitsfunken.blogspot.com/

Ferienprogramm des Vereins zur Förderung der offenen Jugendarbeit in Mecklenbeck

Derzeit findet in Münster-Mecklenbeck ein zweiwöchiges Ferienprogramm statt, bei dem kleinen Kindern abwechslungsreiche Aktivitäten angeboten werden. Gestern zum Beispiel fand eine kleine Sportolympiade unter anderem mit Sackhüpfen, Schubkarre-Fahren, Kartoffellaufen und Dosenwerfen statt. Neben der Heranführung an neue Sportarten sollen die Kinder aber vor allem durch kreative Aufgaben beschäftigt werden. Boote aus Styropor und Holz wurden bereits gebaut, desweiteren wurden Objekte mit Serviettentechnik gefaltet. Bei der Abschluss-Vorstellung am 17.7. wird dann alles, was in den 2 Wochengefertigt wurde, den Eltern dann vorgestellt.

Sperrmüll oder share-Müll???

Sperr-Müll oder Share-Müll ?

 -Der Müll ist nicht weg, er wechselt nur den Besitzer. Denn Nützlichkeit liegt oft im  wachsamen Auge des Suchenden.-

Jeden Monat wieder, gehen Gestalten, meist im Schutze der Dunkelheit, auf Beutezug. In unserem Viertel ist jeden ersten Mittwoch im Monat, der Tag der Tage, dem schon wochenlang sehnlichts entgegengefiebert wird. Doch dieser feste Termin im Abfallkalender eines jeden Jägers und Sammlers, hält die meisten Leute nicht davon ab, schon Wochen vorher ihre nicht mehr benötigten und ausrangierten Möbel, Einrichtungsgegenstände und anderen Konsumschrott aus ihren Kellern und Wohnungen zu räumen und so der breiten Sperrmüllanhängerschaft zugänglich zu machen. Man kann also eigentlich immer auf Sperrmüllschnäppchenjagd gehen und sollte demnach immer die Augen offen halten nach noch brauchbaren Utensilien. Dass dieses Nichtbefolgen der Abfuhrtermine nicht gerade zum pittoresken Ambiente unserer Wohngegend beiträgt, stört die Verursacher dieser fast schon einem Katastrophengebiet ähnlichen Optik bislang wenig. Aber diese Außendekoration der Bürgersteige und Seitengassen verleiht unserem Viertel doch einen alternativen Touch, um in dessen Genuss zu kommen, man in anderen Quartieren bekannter Großstädte horrende Miete zahlen muss. So verbreiten doch herumstehende alte Sofas und Sessel ein gemütliches Ambiente und laden zum Verweilen ein. Was für beliebte Indie-Tanz-Schuppen unserer Stadt gut ist, kann ja für unsere Nachbarschaft nicht schlecht sein. Worüber sich also beschweren, wenn man diese urbane Atmospähre auf diesem Wege gratis bekommt, sei es auch nur für wenige Tage im Monat.

 So wären auch die Täter nur schwer ausfindig zu machen, denn man entsorgt doch seinen Kram stets zu nächtlicher Stunde. Eine weitere Vertuschungsstrategie der Urheber, ist auch das Abladen seines eigenen Mülls vor der Türe des Nachbars. Man selbst will ja nicht wochenlang über einen Haufen Müll direkt vor seiner eigenen Haustür stolpern. Außerdem: Wie sieht das denn aus!?,  würde sich so mancher kleinkarierte Pendantennachbar denken.

Schon  am Montag vor dem besagten Sperrmüll-Super-Mittwoch wachsen die Abfallberge aus Ikearegalen, Sofas und Elektroschrott merklich an. Doch ihren Gipfelpunkt erreichen diese erst am direkt darauf folgenden Dienstagnachmittag. Ab Frühabend, wenn die arbeitende Bevölkerung, das studentisch, alternative Pack und die Profis, von uns liebvoll „Sperrmüll-Mafia“ genannt, aus ihren aufgeräumten,  noch weitere Devotionalien der Konsumgesellschaft aufzunehmen bereiten, Wohnungen schleicht, geht man  auf die Jagd. Die Wiederholungstäter haben sich sicherheitshalber schon mal mit Werkzeug und Abtransportmaterialien ausgerüstet, und falls es zu Auseinandersetzungen mit anderen Jägern kommen sollte, kann die Maglite nicht nur als Lichtquelle dienen. Neben den Studenten, welche nur mal schauen wollen, ob sich noch das ein oder andere verwertbare Objekt findet, welches ihrer sonst vollständig mit Ikeamöbeln eingerichtete Wohnung einen individuellen Touch verleiht, gibt es noch die älteren Herren, meist mit Migrationshintergrund, welche mit Mofa und Anhänger bestens ausgestattet, oder gleich mit alten VW-Bulli, gezielt auf der Suche sind. Ihr präferiertes Beutegut sind alte Elektrogeräte und seit die Altmetallpreise in astronomische Höhen geschnellt sind, auch jegliche metallisch glänzenden Klein- oder Großteile. So werden ihre Mofaanhäger zu Schatztruhen der modernen Sperrmüllpiraterie. Doch scheinen unsere Strassen in fest abgegrenzte, der Mafiastruktur ähnliche Zuständigkeitsbereiche eingeteilt zu sein. Konnte man doch schon lautstarke Auseinadersetzungen zwischen Mitgliedern miteinander konkurrierender Sperrmüll-Clans beobachten. Wenn einer in feindlichen Gebieten zu plündern versucht, wird schon mal durch wildes Herumgestikulieren  mit einer kaputten Stehlampe das eigene Revier verteidigt. Von Opfern wurde bis jetzt noch nichts bekannt, so waren bisher die Drohgebärden und Verbalattacken anscheinend die ausreichenden Waffen  im Sperrmüllkrieg. Man hörte auch noch nichts von Aufrüstungsplänen seitens der Sperrmüllpiraten, doch diese halten sich ja auch außerhalb der genannten Kampftage eher im Untergrund ihrer eigenen Viertel auf.

Am Mittwoch ist alles vorbei. Dann  holen unsere orangefarbenen Freunde von der AWM also alles das ab, was in den vergangenen Tagen keinen neuen Benutzer gefunden hat. Übrig bleiben nur noch die traurigen Reste aus fast verfaulten und vom Regen aufgeweichten Verpackungskartons und  der Elektroschrott. Für beides ist die AWM nicht zuständig, da es von seinen Besitzern abfallentsorgungstechnisch korrekt zur Abholung angemeldet oder am Recyclinghof abgeliefert werden muss. Doch weil dieses Prozedere, mit einem kaum zu bewältigendem Aufwand für die ehemaligen Besitzer verbunden zu sein scheint, bleibt der ganze Krempel erstmal wo er ist. Und wenns den Nachbarn stört, solls der  es halt wegmachen. Falls sich also die AWM bei der nächsten regulären Restmüllabfuhr nicht dazu erbarmt, die traurigen Reste der letzten Sperrmüll-Party nun doch endlich mitzunehmen, werden diese Überbleibsel der Wegwerfgesellschaft unsere Strassen bis zum nächsten Sperrmülltermin weiterhin verschönern und die Plätze markieren, an denen die neuen Haufen wachsen werden.

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Meine Straße, deine Stadt, unsere Region. Webprojekte mit lokalem Bezug werden auch in Deutschland immer beliebter. In Zeiten zunehmender Globalisierungstendenzen und Begleiterscheinungen wie austauschbarer Geschäftsfilialen und standardisierter Restaurantketten, erfährt die Region eine Bedeutungsaufwertung als Identifikationsstifter. Dieser Prozess macht sich auch im Internet zunehmend bemerkbar.Einzelne Bürger schreiben und lesen, was sie persönlich interessiert und bewegt. Sie stellen ihre persönliche Sichtweise der Dinge zur Diskussion und gestalten so die Identität eines Stadtteils und ihres persönlichen Umfeldes mit. Durch die differenzierte Sicht bieten solche „hyperlokalen“ Informationen Anlaufstellen für Zuziehende oder Urlauber. Es können differenzierte Eindrücke gewonnen werden, die nicht nur von Hochglanzprospekten geprägt sind. Als Nachrichtenquelle dienen Placeblogs Weggezogenen, die sich im Ausland befinden und auf Informationen aus erster Hand zurückgreifen möchten. In Abhängigkeit der Bekanntheit und Größe können Placeblogs das Image einer Stadt oder Region, gerade bei Ortsfremden mitprägen.

Für meine empirischen Daten bin ich auf die Mithilfe von Seitenbetreibern und Besuchern angewiesen. Ich betone, dass es sich hier um keine Marktforschung oder Spamadressen Akquise handelt. Ich nutze die Daten ausschließlich zur Anfertigung meiner wissenschaftlichen Arbeit und Sie werden nicht an Dritte weitergegeben. Ich bedanke mich für Ihre Teilnahme. Über den Verlauf des Projektes können sie sich auf meinem Projektblog informieren.

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Hindenburgplatz vs. Neuplatz

Es gibt so interessante Themen – Auch in der Politik.

Und es gibt so wichtige Themen – Ebenso in der Politik.

Hier in Münster scheint es als das die Bundespolitik stark auf die hiesige Lokalpolitik abfärbt.
Themen mit einem unwichtigen Hintergrund Hintergrund werden hier den Themen vorgezogen, die der Region und dem Ort besser täten.

Der Finanzhaushalt der Stadt ist katastrophal.
Es soll trotzdem Geld, welches nicht vorhanden ist, für eine Musikhalle ausgegeben werden und dann denkt man über äusserst wichtige Themen nach, die dem Münsteraner unheimlich unter den Fingernägeln brennen: Umbenennung von Straßen und Plätzen !

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Donnerstag, 20. Dezember.

Zum Jahresende noch eine kleine Geschichte über einen armen Weihnachtsmann…:

 

Donnerstag, 20. Dezember. Nach 21 Uhr.

Die Kälte kriecht bis in seine Glieder, durch den Mantel hindurch. So fühlt es sich an. Er friert und sieht vor Kälte zitternd nach den verbliebenen Geschenken in seinem Jutebeutel, den er bei sich trägt. Schnee, der aus dem schwarzen Himmel fällt, bedeckt langsam und lautlos die Holzbuden, die verschlossen und verriegelt dastehen. Aus dem Restaurant dort hinten fällt Licht und er vernimmt Stimmengewirr aus dem Gebäude. Straßenbeleuchtung erhellt die dünne Schneedecke, die Geräusche abzudämpfen beginnt. Ein Brunnen, in dessen Mitte ein Denkmal emporragt, wirft einen langen Schatten auf den Platz vor der Gaststätte. Er denkt an Weihnachten und an seine Tochter und an seine Frau. Er überlegt, wie er sich wohl Heiligabend fühlen mag, wenn sein Job hier vorbei ist. Vorbei wie dieser Weihnachtsmarkt, wie seine Ehe und vorbei wie dieses fürchterliche Jahr. Er fühlt seine Erschöpfung und wünscht sich ein warmes Essen oder einen Glühwein oder beides. Er beschließt, sich das aufzusparen bis Heiligabend. Dann wird er allein sein. Ohne seine Tochter, ohne seine Frau, die ihn verlassen hat, und vielleicht wird er sich betrinken. Er lehnt sich an die Holzwand einer dieser Buden, die für den Weihnachtsmarkt aufgestellt wurden, er legt den Kopf in den Nacken und betrachtet den schwarzen Himmel, aus dem man die kleinen weißen Flocken ab einer nicht allzu großen Höhe – just wenn sie in den Lichtkegel der Häuser und Straßen fallen – erkennen kann. Er zieht den weißen Kunstbart unters Kinn, schließt die Augen und fühlt nach, wie die Schneeflocken auf seinem Gesicht landen und augenblicklich zu Wassertropfen tauen. Dabei vernimmt er die Stimmen mehrerer Grölender. Männlich, jung, offenbar angetrunken. Sie nähern sich. Er kann verstehen, was sie reden. „Zur Jüdefelder müssen wir da lang“, meint jetzt einer.

 

Er öffnet die Augen: Drei Jugendliche mit Bierflaschen in der Hand. Sie kommen auf ihn zu. „Ey, guck mal, der Weihnachtsmann!“, schreit einer.

„Nee, der kommt doch erst noch, check das mal! Das is’n übrig gebliebener Nikolaus!“, meint ein anderer. Der dritte stimmt ins Gelächter seiner Kumpanen ein.

Sie reißen ihm die Kopfbedeckung herunter – „Ey, ’ne coole Weihnachtsmütze!“ – und beginnen um ihn herumzutanzen, die Bierflaschen in der Hand und „Jingle bells“ grölend.

Einer reißt an seinem Kunstbart, den er lächerlich findet, da versucht er sich zu wehren, indem er sagt: „Hört doch auf damit!“ Er riecht das Bier und den Glühwein, den sie getrunken haben. Sie lachen und grölen. Er will einfach weglaufen, rennt los, zuerst zerreist der lächerliche Bart, dann hält ihn einer am Mantel und er stürzt mit dem Kopf gegen die Steine des Brunnensockels. Er ist benommen und fühlt, wie ihm Mantel und Geldbörse weggerissen werden. Eine Weile liegt er da vor dem Brunnen und hört wie sie laut johlend in Richtung Rosenplatz laufen. Dumpf künden Kirchenglocken zweimal die halbe Stunde. Er liegt da in der Kälte und hält den Jutebeutel mit den verbliebenen Geschenken darin fest mit den Armen umklammert vor seinen Bauch. Nun spürt er den heißen Schmerz an seiner Stirn. Er steht auf und hält sich am Gemäuser des Brunnens fest. Blut tropft in die dünne Schneedecke. Er wendet seinen Kopf nach oben und blickt auf das Denkmal, das aus der Mitte des Brunnens emporragt. „Alles ist vorbei“, denkt er und hält sich den Kopf. „Alles vorbei…“ Stimmengewirr aus dem Restaurant hinter ihm, Blut tropft in den Schnee und er denkt an seine Frau Ruth, die ihn verlassen hat, und an seine Tochter Lisa. Dabei schaut er den Kiepenkerl an, der einst zwischen Stadt und Land hin- und herzog und dem man hier ein Denkmal errichtet hat. „Alles vorbei…“

©hristian F. 12/2007

Eine Weihnachtsgeschichte

Weihnachtszeit – da muß natürlich ein Autor der Gruppe Sem;kolon ran! Mit münsterischen Flair…

Jede Weihnacht ein Wunder

Die Stadt inmitten grenzenloser Landwirtschaft. Studentenstadt, Angestelltenstadt, will Friedensstadt sein und ist Fahrradstadt. Entlang der Promenade, auf allen Straßen und Gassen bevölkern Fahrräder den Verkehr. Der einfache Mann, die Nonne, die Jugend und der Studienrat, sie alle wetzen ihre Fahrradsättel ab. Tag und Nacht. Zur Arbeit, zum Markt und zur Universität. Leise nieselt der Regen auf die Fahrradfahrer über dem Kopfsteinpflaster der Altstadt. Im Winter Schnee.

Vom Honorar meiner letzten Lesung bestelle ich mir ein Zimmer im feinsten Hotel der Stadt. Das prächtige Foyer. Die netten Damen an der Rezeption. Der golden beleuchtete Fahrstuhl.Auch hier weht überall ein Duft von Weihnachten. Kerzen. Verspielte Dekorationen aus Tannenzweig und Kugelschmuck. Und der schwere Teppich dämpft die Schritte wie auf einer frischen Schneedecke.

Mein Zimmer auf Wunsch ganz oben im Hotelturm. Elegant vornehme Dekadenz: Bad, Bett, Minibar, Fernseher, Schreibtisch. Das Essen lasse ich mir aufs Zimmer bringen. Aus meinem Koffer hole ich einen Stapel CDs. Ans Bett habe ich mir ein Hi-Fi Gerät stellen lassen – welch ein Luxus. Packe mein Notebook, gerade noch groß genug, um darauf tippen zu können, auf den Schreibtisch.

Ein paar Stunden später und die Minibar geleert, stecke ich fest. Eine Erzählung, an der ich arbeite, kommt nicht weiter, blüht nicht auf, findet keinen Kick.Ich laufe im Hotelzimmer hin und her. Lege schnellere Musik auf, setze mich an den Schreibtisch, stehe auf und lege langsamere Musik auf. Schmeiße mich auf das Bett. Stehe wieder auf, gehe ins Bad und rasiere mich kontemplativ.

Jetzt aber! Ich setze mich an den Computer. Die Stelle, an der ich hänge, ist: „Er schaut aus dem Fenster.“ Ich lösche das, schreibe: „Er guckt aus dem Fenster.“ Nein, nein! Er muß aus dem Fenster s-e-h-e-n. Ich lösche wieder und schreibe: „Er schaut aus dem Fenster.“Ich trommle auf der Tischplatte herum. Erst mit den linken Fingern, dann mit den rechten.Wer ist Er überhaupt? Ist Er alt, jung, dick, dünn, reich, arm? Ist Er so wie ich? Ich seufze.Ich fühle mich unwohl. Ich hasse alles und jeden! Und ich fühle mich allein. Ich öffne das Fenster. Grummelnd zwinge ich mich wieder an den Schreibtisch. Ich starre, starre auf den Bildschirm.

Ich hebe meinen Blick, sehe grau verhangenen Himmel, bald ist es dunkel. Höre das Geläut unzähliger Kirchenglocken, die zu den Weihnachtsmetten einladen. Ich blicke hoch oben im Hotelturm auf die festliche Stadt herab und ein Fahrrad kommt an meinem Fenster vorbei.

Moment! Was will ich da gesehen haben? Ein Fahrrad. In dieser Höhe. Am Fenster vorbeiradelnd?

Aber es ist so. Eine Person strampelt gegen den Wind auf einem altem, schwarzen Hollandrad an dem Fenster vorbei. Und winkt mir lachend zu.Ich springe auf, hechte zum Fenster, beuge mich über die Fensterbank und sehe gerade noch, wie die Person um die Ecke des Hochhauses radelt.

Ich schließe die Augen, reiße sie wieder auf. Halluzinationen! Genau, etwas, was ein guter Psychiater erklären könnte. Ich trete einen Schritt vom Fenster zurück. Unmöglich! Niemand radelt hoch oben um ein Hochhaus! Niemand winkt mir zu!

Die Unmöglichkeit radelt gerade wieder bei mir vorbei. Jetzt klingelt sie, ruft „Hallo!“ und fährt lachend ein paar Schlangenlinien in der Luft. Dann kurvt sie um die Ecke.

Ähem… Ich hatte wenigstens Gelegenheit, die Person genauer zu betrachten. Es ist eine Frau unbestimmbaren Alters. Eine Frau mit einem weiten schwarzen Mantel. Sie trägt einen violetten, langen, sehr langen Schal, der hinter ihr her flattert. Langes, gelocktes dunkles Haar flattert ebenfalls im Wind. In ihrem Gesicht sind die strahlendsten Augen meiner Karriere. Es ist, als ob ihre Augen Funken sprühen. Lebendigkeit, Fröhlichkeit und ein großer Tupfer Schalk leuchtet aus ihnen raus.

Als das Wesen zur dritten Runde ansetzt, rufe ich aus dem Fenster: „Hey! Netter Trick!“

Die Gestalt auf dem Fahrrad bremst ab, hält auf gleicher Höhe zu mir an und steigt ab. (x-Stockwerke über dem Grund…)

Wir schauen uns an. Sie lächelt. Wir schauen uns lange, lange an. Bis sie den Kopf schief legt und fragt: „Darf ich rein kommen?“

„Natürlich!“ Ich mache das Fenster frei. Helfe ihr beim Einstieg in mein Zimmer. Als sie vor mir steht, lächelt und mich anschaut, werde ich verlegen, sehe mich genötigt, etwas zu sagen und stottere rum: „I-ich bin… I-i-ich heiße…“ Mir geht die Puste aus.

Ihre Augen sprühen wieder tausende Ministerne und sie sagt: „Ich weiß, wie du heißt. Ich komme ja wegen dir!“„Na, wenn du weißt, wer ich bin, darf ich dann wissen, wer du bist?“

Sie antwortet nicht gleich. Guckt sich im Zimmer um. Hebt meine CDs auf, liest, was auf den Hüllen drauf steht. Mustert mein zerwühltes Bett. Inspiziert die Minibar. Geht an den Schreibtisch schaut auf den Bildschirm des Notebooks. Sie wickelt sich den Schal vom Hals, öffnet den Mantel, legt ihn gleich auf das Bett. Sie hat ein weisses, schwarz gepunktetes, kurzes Kleid an. Sie sagt: „Ich bin deine diesjährige Weihnachtsmuse, mein Lieber! Bestellst du mir was zu trinken?“

„Muse? Weihnachtsmuse?“

„Ich mag Rotwein. Trockenen, roten Wein.“

„Meine M-u-s-e? Weihnachten? Diesjährig?“

„Der Wein sollte mindestens aus den 80ern sein!“

„Was? Ja, Wein. Ich bestelle dir was beim Zimmerservice.“ Während des Telefonats lasse ich sie nicht aus den Augen. Sie streckt mir die Zunge raus und setzt sich an das Kopfende des Bettes, lehnt sich an die Wand. Ihr Pose halb die einer Göttin, halb die eines Luders.

„Muse? iesjährige Weihnachtsmuse?“ töne ich einfallslos.

„Wann kommt der Wein?“

„Gleich. Willst du mich inspirieren? Wie willst du das machen?“

Ich setze mich auf die Bettkante, grabe mein Gesicht in meine Hände. Lange sitze ich so. Merke, wie sie zu mir heran rutscht, ihre Hand auf meine Schulter legt und in mein Ohr flüstert: „Erzähl mir einfach was.“

Zwei ein halb Flaschen Rotwein später. Es ist nach Mitternacht. Ich liege mit meinem Kopf auf ihrem Schoß und habe ihr mein ganzes Leben erzählt. Sie hat den Wein getrunken um mich ermuntert zu reden, bis ich alles los geworden bin.

Und wie sie mir über das Haar strich und so sanft und sacht zuhörte, einfach zuhörte, öffneten sich mir Schleusen, und nachdem ich aufgehört hatte zu weinen, fühlt es sich warm und gut an. Und mein Kopf ist kristallklar.

„Siehst du“, sagt sie, „nun weißt du, worüber du schreiben sollst, was dein Stoff, dein Thema ist.“

„Ich glaube schon,“ sage ich.

Sie möchte, dass ich noch etwas Musik auflege. Sie leert die Weinflasche. Es ist frühester Morgen. Dunkel. Die Stadt schläft noch. Wieder angezogen, klettert die Muse aus dem Fenster, wirft sich den Schal mehrmals um den Hals, steigt auf das Fahrrad, murmelt etwas von zuviel getrunken. Winkt mir zu und ruft: „Tschüß!“

Ich winke zurück und schaue ihr nach. Bald sehe ich nur noch ihr Rücklicht. Dann auch das nicht mehr und sie ist weg.

Mit Energie setzte ich mich vor das Notebook und lege eine neue Datei an. Draußen fängt es an zu schneien.

(C) Christoph Aschenbrenner

Mein 40. in Münster

Tja, hier bin ich nun 40 geworden, in dieser Stadt. Da fiel mir als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon www.muenster.org/semikolon glatt was ein.

So sieht ein alter Mann aus!

Alter Mann

… oder ein Kumpel nach 12 Stunden Schicht unter Tage…
… oder Günter Wallraff: Ganz unten…
… oder Hermann Hesse beim Schreiben von „Steppenwolf“…
… oder Chrizzy nach dem erfolgreichen Bruch in die Maggi-Fabrik…
… oder Jean Gabin, als er endlich Simone Signoret verprügelt hat (Frankreich, 1971: „Die Katze“)…
… oder der Lump, der immer Pizzawerbung in meinen Briefkasten wirft…
… oder John Lennon mit kurzen Haaren und Übergewicht…
… oder ein Patient mit der ersten erfolgreichen Gehirnamputation…
… oder ein Passagier kurz vor dem Einschiffen auf die Titanic…
… oder einfach ich bei der Feier meines 40.

(c) Christoph Aschenbrenner

Geistviertel / Literatur

Als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon habe ich mich mal mit Münster auseinander gesetzt, bzw. mit dem Ort in dem ich wohne. Ich finde es passt ganz gut zum Monat November, den wir ja noch haben.

Geistviertel

Finde mich auf dem Weg zu den Sonntagsbrötchen. Den Mantelkragen hochgeschlagen. Selten ein Auto auf dem nassen Asphalt. Dei Efeuhäuser mit Büschen und Birken in den Vorgärten atmen Wochenendruhe. Die verlassene Bushaltestelle grinst mich an.

Drüben mein Friseur, Fahrradgeschäft, Supermarkt, stille Glocken im Jugendstilkirchturm, Briefkasten, Drogerie. Vorbei am Tabak- Schreibwarenladen – Lottoannahmestelle für unverbesserliche Träumer. Wechsle die Straßenseite.

Das Schwimmbad Süd dort will mich an ihren schwarzen Badeanzug erinnern, an die Rentner, die palavernd im Becken herumstanden. Weigere mich, an ihre gespreizten Beine zu denken, unter die ich durchtauchte, und ich nicht lassen konnte, liebevoll in ihren Schritt zu beißen.

Krähen krächzen schwarz. Der Grüne Grund im Nebel. Die Bäume tragen tiefsten Herbst. Es ist lange her. Mußte zum Volkstrauertag auf dem Friedhof ein Gedicht aufsagen. Dabei hasste ich Auswendig lernen. Das Laternen basteln. Geschmack von Spekulatius.

Betrete die Bäckerei. Die Verkäuferin lächelt. Sie ist so schön, daß es weh tut. „Schönen Sonntag“, singt sie mir hinterher.

 Meine Schritte, tock, tock, auf dem Bürgersteig. Ich zünde eine Zigarette an.

(c) Christoph Aschenbrenner

Präventivtheater gegen Mobbing

Theater als präventive Maßnahme, um Schülern für Mobbingprozesse zu sensibilisieren, bildet einen Teil des westfalenweiten Projekts „Stark im MiteinanderN“, initiiert von der Versicherung Westfälischen Provinzial, dem Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, dem Arbeitskreis soziale Bildung sowie der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster.

Das Mobbing hat sich in den letzten Jahren signifikant verstärkt. Nach Angaben von Experten werden inzwischen sogar Lehrer mit Handys gefilmt und anschließend auf einschlägigen Internetseiten massiv gemobbt.

„An anderen Orten“ – Drei Kurzdramen von Harold Pinter

Das Theater Ex-it zeigt die Kurzdramen „Genau“, „Victoria Station“ und „Der stumme Diener“ in der Tiefgarage des Gesundheitshauses in der Gasselstiege 13. Die dreiköpfige Truppe, die vergangenes Jahr mit „Shakespeares sämtliche Werke – stark gekürzt“ zu begeistern wusste, hat sich damit der absurd-grotesken Dramatik Harold Pinters verschrieben. Die Spieltermine im April 2007 sind Freitag, der 20. und Samstag, der 21.  sowie Freitag, der 27. April. Im Mai sind Aufführungen für Freitag, den 4. und Sonntag den 6. geplant. Der reguläre Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Aquarius-Bad wieder geffnet

Rund zwei Millionen Euro investierten die Stadtwerke Borken fr den Bau der Saunalandschaft und eine weitere Million fr die Umgestaltung und Modernisierung des Aquarius-Freizeitbads.
Am 12. Februar soll endlich auch die Saunalandschaft fertig gestellt sein…der Endspurt bis zum Erffnungstag luft also schon.
Der Betrieb des Freizeitbads ist schon seit Montag wieder im vollen Gange.

Quelle: wdr.de

Gute Schüler im Münsterland

Alle neunte Klasse Schüler aus dem Münsterland wurden getestet und haben sehr gut abgeschnitten. Deutsch, Englisch und Mathematik waren die Pr�üungsfächer. In der Region wurden insgesamt 35 Schulen ausgezeichnet. Die Gesamtschulen schnitten besonders gut ab.

Quelle: wdr.de

Unfall im Chemieunterricht

Im münsterländischen Coesfeld ist es während des Chemieunterrichts auf einer Realschule zu einem Unfall gekommen.
Bei einem Chemieversuch mit Schwefel und Eisen ist es in dem Unterrichtsraum der 7. Klasse zum Austreten von Schwefeldioxid gekommen. Die Schule wurde vorerst geräumt und sechs Schüler sind zur Beobachtung ins Krankenhaus gekommen. Helfer und Rettungswagen waren sofort vor Ort und Stelle. Während des Unfalls waren 25 Schüler und ein Lehrer im Raum.

Quelle: muensterland.de

Lebensgefährliche Mutprobe

Am Bahnhof Rinkerode kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer lebensgefährlichen Mutprobe eines 17-jährigen Jugens.
Unter Alkohol-Einfluss kam der Jugendliche auf die Idee sich an den Puffer eines abfahrenden Nahverkehrszuges zu hängen um sich mitziehen zu lassen. Nach wenigen Metern hatte sich der Junge erhebliche Verletzungen an den Füßen und vermutlich einen Beinbruch zugezogen. Von Zeugen gerufene Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, dort wurde ein Blutalkohlwert von 2,58 Promille festgestellt. Der Zugverkehr musste für rund 33 Minuten eingestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Jugendlichen wurde eingeleitet.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=910289

Münster ohne Zwillinge

Doch, ein paar Zwillingspärchen sind schon hier, aber auf eins können wir gut und gern verzichten:
die Kaczynski-Zwillinge, also den polnischen Staatspräsidenten und den polnischen Ministerpräsidenten.
Sollten die sich hier mal blicken lassen, sollte man mit ihnen so verfahren, wie sie es verdienen.
Näheres entnehmen sie bitte dem Hamburg-Blog:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

NEPROCK 24.11.

NEPOROCK
Am Freitag, den 24.11.06. in der Fabrik Coesfeld, 4-5 Euro (Happy-Hour ab 20 Uhr) mit
– Rolando Random (melodic-Folk-Ska-Punk-Reggae)
– Fearce (Metalcore)
– Distance in Embrace (melodic-core)
– Jicks against Norm (Grunge Rock)
– Poletthead (Cover-Punk)

Flyer

Esther Rutenfranz – Malerin aus Münster

Esther Rutenfranz trifft auf Ihre Arbeiten in der Sammlung Best Rosskothen. Ein Gespräch mit der Künstlerin dort, wo ihre Kunst angekommen ist. Esther Rutenfranz *1967 in Steinfurt Borghorst geboren, lebt in Münster und München. In diesem Jahr zeigte die Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster Arbeiten der Künstlerin. Darüberhinaus war sie in Wiesbaden zu sehen sein, bei Kunst privat! am 1. und 2. Juli 2006 in den Räumen von einfallsreich in Wiesbaden. Ein Beitrag von einfallsreich.tv.

Jan Klare, Musiker, Münster

einfallsreich.tv besucht Jan Klare in Münster. Der Musiker arbeitet gerade an seiner zehnten CD “Jake Playmo – favorite games”, ein Konzeptalbum mit multistilistischen Stücken aus elektronischer Musik, Jazz, Pop und Improvisation. Er selbst spielt Saxophon, ausserdem schreibt er Musik für das Theater, so für die Kammeroper “Ich war die Krawatte von Prinz Klaus.” Jan Klare spricht über seine Technik der Komposition, über die Leichtigkeit des Unspielbaren.Drumherum die Stadt Münster, kein zufällig gewählter Ort, nicht ohne Einfluss auf Jan Klare und seine Musik

Gewinner des Rekordjackpots gefunden

Der Lottogewinner des Rekordjackpots ist gefunden. Dies teilte Westlotto in Mnster mit. Ein 41-jhriger Krankenpfleger aus Westfalen knackte diesen Riesen Jackpot. Wie der Familienvater mitteilte, will er seinen Job aber nicht an den Nagel hngen. Vorstellungen was er mit dem vielen Geld machen will, hat er noch nicht.

Quelle: abendblatt.de

Juwelenruber gefasst

Vor drei Wochen gab es einen Raubberfall auf ein Juwelierehepaar. Nun wurde der Fall aufgeklrt. Drei Mnner wurden festgenommen. Spezialkrfte der Polizei konnten zugreifen, bevor sich das Trio ins Ausland absetzen konnte. Nun sitzen die drei in U-Haft. Die Polizei ermittelt die Schadenshhe. Der Kopf des Trios gab an, einen groen Teil der Beute schon weiterkauft zu haben.

Quelle: wdr.de

Gorilla Baby im Zoo Mnster

In der Nacht zum Mittwoch kam im wahrsten Sinne des Wortes leben in den Zoo. Die Gorilladame Changa hat ihr erstes Baby zur Welt gebracht. Mutter und Baby geht es gut. Auch der Gorillavater interessierte sich bereits fr sein Baby. Mit ein bichen Glck knnen Besucher des Zoos die junge Familie in der Freianlage sehen.

Quelle: wdr.de

nach Vergewaltigung auf Bewhrung verurteilt

Gestern wurde im Lansgericht Mnster ein Mann wegen Vergewaltigung seiner Tochter und seiner frheren Lebensgefhrtin zu zwei Jahren Haft auf Bewhrung und 2700 Euro Bugeld verurteilt. Der Mann legte ein Gestndnis ab. Damals wurde die Lebensgefhrtin durch diesen Vorfall depressiv und nahm sich das Leben.

Quelle: wdr.de

Juweliergeschäft überfallen

Drei Unbekannte maskierte Täter haben ein Ehepaar überfallen denen ein Juweliergeschäft gehört Über den Balkon sind die Männer in die Wohnung des Ehepaares eingedrungen. Ihre Opfer wurden mit einer Pistole bedroht. Dann wurden sie von den Tätern gezwungen, zum Juweliergeschäft zu fahren um dort den Tresor zu öffnen. Gezielt wählten die Teuren teure Schmuckstücke aus. Das Ehepaar erlitt bei dem Übererfall Verletzungen. Das Trio ließ den Mann und die Frau gefesselt im Laden zurück der Frau gelang es, sich späterr zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Es wird vermutet, dass der Wert der Beute im sechstelligen Bereich liegt. Von den Tätern gibt es noch keine Spur.

Quelle: wdr.de

Boot auf Autobahn

Ein Boot auf der Autobahn verursachte einen Kilometer langen Stau. Ein Autofahrer befestigte seinen 8 Meter langen Katamaran auf dem Dach seines Wagens. Pltzlich riss eine Windboe whrend der Fahrt die Verankerung aus dem Autoblech und das Boot fiel auf die Autobahn. Verletzt wurde glcklicherweise niemand.

Quelle: wdr.de

Igel bringt Radfahrer zum Sturz

Ein Schler benutze vorschriftsmig den vorhandenen Radweg. Pltzlich betrat ein Igel den Fahrradweg ohne auf den Verkehr zu achten. Der Schler versuchte nach links auszuweichen und strzte dabei in einem Straengraben. Der Junge verstndigte mit seinem Handy den Notarzt. Er kam mit Knieverletzungen in ein Krankenhaus.

Quelle: polizeipresse