Eine Weihnachtsgeschichte

Weihnachtszeit – da muß natürlich ein Autor der Gruppe Sem;kolon ran! Mit münsterischen Flair…

Jede Weihnacht ein Wunder

Die Stadt inmitten grenzenloser Landwirtschaft. Studentenstadt, Angestelltenstadt, will Friedensstadt sein und ist Fahrradstadt. Entlang der Promenade, auf allen Straßen und Gassen bevölkern Fahrräder den Verkehr. Der einfache Mann, die Nonne, die Jugend und der Studienrat, sie alle wetzen ihre Fahrradsättel ab. Tag und Nacht. Zur Arbeit, zum Markt und zur Universität. Leise nieselt der Regen auf die Fahrradfahrer über dem Kopfsteinpflaster der Altstadt. Im Winter Schnee.

Vom Honorar meiner letzten Lesung bestelle ich mir ein Zimmer im feinsten Hotel der Stadt. Das prächtige Foyer. Die netten Damen an der Rezeption. Der golden beleuchtete Fahrstuhl.Auch hier weht überall ein Duft von Weihnachten. Kerzen. Verspielte Dekorationen aus Tannenzweig und Kugelschmuck. Und der schwere Teppich dämpft die Schritte wie auf einer frischen Schneedecke.

Mein Zimmer auf Wunsch ganz oben im Hotelturm. Elegant vornehme Dekadenz: Bad, Bett, Minibar, Fernseher, Schreibtisch. Das Essen lasse ich mir aufs Zimmer bringen. Aus meinem Koffer hole ich einen Stapel CDs. Ans Bett habe ich mir ein Hi-Fi Gerät stellen lassen – welch ein Luxus. Packe mein Notebook, gerade noch groß genug, um darauf tippen zu können, auf den Schreibtisch.

Ein paar Stunden später und die Minibar geleert, stecke ich fest. Eine Erzählung, an der ich arbeite, kommt nicht weiter, blüht nicht auf, findet keinen Kick.Ich laufe im Hotelzimmer hin und her. Lege schnellere Musik auf, setze mich an den Schreibtisch, stehe auf und lege langsamere Musik auf. Schmeiße mich auf das Bett. Stehe wieder auf, gehe ins Bad und rasiere mich kontemplativ.

Jetzt aber! Ich setze mich an den Computer. Die Stelle, an der ich hänge, ist: „Er schaut aus dem Fenster.“ Ich lösche das, schreibe: „Er guckt aus dem Fenster.“ Nein, nein! Er muß aus dem Fenster s-e-h-e-n. Ich lösche wieder und schreibe: „Er schaut aus dem Fenster.“Ich trommle auf der Tischplatte herum. Erst mit den linken Fingern, dann mit den rechten.Wer ist Er überhaupt? Ist Er alt, jung, dick, dünn, reich, arm? Ist Er so wie ich? Ich seufze.Ich fühle mich unwohl. Ich hasse alles und jeden! Und ich fühle mich allein. Ich öffne das Fenster. Grummelnd zwinge ich mich wieder an den Schreibtisch. Ich starre, starre auf den Bildschirm.

Ich hebe meinen Blick, sehe grau verhangenen Himmel, bald ist es dunkel. Höre das Geläut unzähliger Kirchenglocken, die zu den Weihnachtsmetten einladen. Ich blicke hoch oben im Hotelturm auf die festliche Stadt herab und ein Fahrrad kommt an meinem Fenster vorbei.

Moment! Was will ich da gesehen haben? Ein Fahrrad. In dieser Höhe. Am Fenster vorbeiradelnd?

Aber es ist so. Eine Person strampelt gegen den Wind auf einem altem, schwarzen Hollandrad an dem Fenster vorbei. Und winkt mir lachend zu.Ich springe auf, hechte zum Fenster, beuge mich über die Fensterbank und sehe gerade noch, wie die Person um die Ecke des Hochhauses radelt.

Ich schließe die Augen, reiße sie wieder auf. Halluzinationen! Genau, etwas, was ein guter Psychiater erklären könnte. Ich trete einen Schritt vom Fenster zurück. Unmöglich! Niemand radelt hoch oben um ein Hochhaus! Niemand winkt mir zu!

Die Unmöglichkeit radelt gerade wieder bei mir vorbei. Jetzt klingelt sie, ruft „Hallo!“ und fährt lachend ein paar Schlangenlinien in der Luft. Dann kurvt sie um die Ecke.

Ähem… Ich hatte wenigstens Gelegenheit, die Person genauer zu betrachten. Es ist eine Frau unbestimmbaren Alters. Eine Frau mit einem weiten schwarzen Mantel. Sie trägt einen violetten, langen, sehr langen Schal, der hinter ihr her flattert. Langes, gelocktes dunkles Haar flattert ebenfalls im Wind. In ihrem Gesicht sind die strahlendsten Augen meiner Karriere. Es ist, als ob ihre Augen Funken sprühen. Lebendigkeit, Fröhlichkeit und ein großer Tupfer Schalk leuchtet aus ihnen raus.

Als das Wesen zur dritten Runde ansetzt, rufe ich aus dem Fenster: „Hey! Netter Trick!“

Die Gestalt auf dem Fahrrad bremst ab, hält auf gleicher Höhe zu mir an und steigt ab. (x-Stockwerke über dem Grund…)

Wir schauen uns an. Sie lächelt. Wir schauen uns lange, lange an. Bis sie den Kopf schief legt und fragt: „Darf ich rein kommen?“

„Natürlich!“ Ich mache das Fenster frei. Helfe ihr beim Einstieg in mein Zimmer. Als sie vor mir steht, lächelt und mich anschaut, werde ich verlegen, sehe mich genötigt, etwas zu sagen und stottere rum: „I-ich bin… I-i-ich heiße…“ Mir geht die Puste aus.

Ihre Augen sprühen wieder tausende Ministerne und sie sagt: „Ich weiß, wie du heißt. Ich komme ja wegen dir!“„Na, wenn du weißt, wer ich bin, darf ich dann wissen, wer du bist?“

Sie antwortet nicht gleich. Guckt sich im Zimmer um. Hebt meine CDs auf, liest, was auf den Hüllen drauf steht. Mustert mein zerwühltes Bett. Inspiziert die Minibar. Geht an den Schreibtisch schaut auf den Bildschirm des Notebooks. Sie wickelt sich den Schal vom Hals, öffnet den Mantel, legt ihn gleich auf das Bett. Sie hat ein weisses, schwarz gepunktetes, kurzes Kleid an. Sie sagt: „Ich bin deine diesjährige Weihnachtsmuse, mein Lieber! Bestellst du mir was zu trinken?“

„Muse? Weihnachtsmuse?“

„Ich mag Rotwein. Trockenen, roten Wein.“

„Meine M-u-s-e? Weihnachten? Diesjährig?“

„Der Wein sollte mindestens aus den 80ern sein!“

„Was? Ja, Wein. Ich bestelle dir was beim Zimmerservice.“ Während des Telefonats lasse ich sie nicht aus den Augen. Sie streckt mir die Zunge raus und setzt sich an das Kopfende des Bettes, lehnt sich an die Wand. Ihr Pose halb die einer Göttin, halb die eines Luders.

„Muse? iesjährige Weihnachtsmuse?“ töne ich einfallslos.

„Wann kommt der Wein?“

„Gleich. Willst du mich inspirieren? Wie willst du das machen?“

Ich setze mich auf die Bettkante, grabe mein Gesicht in meine Hände. Lange sitze ich so. Merke, wie sie zu mir heran rutscht, ihre Hand auf meine Schulter legt und in mein Ohr flüstert: „Erzähl mir einfach was.“

Zwei ein halb Flaschen Rotwein später. Es ist nach Mitternacht. Ich liege mit meinem Kopf auf ihrem Schoß und habe ihr mein ganzes Leben erzählt. Sie hat den Wein getrunken um mich ermuntert zu reden, bis ich alles los geworden bin.

Und wie sie mir über das Haar strich und so sanft und sacht zuhörte, einfach zuhörte, öffneten sich mir Schleusen, und nachdem ich aufgehört hatte zu weinen, fühlt es sich warm und gut an. Und mein Kopf ist kristallklar.

„Siehst du“, sagt sie, „nun weißt du, worüber du schreiben sollst, was dein Stoff, dein Thema ist.“

„Ich glaube schon,“ sage ich.

Sie möchte, dass ich noch etwas Musik auflege. Sie leert die Weinflasche. Es ist frühester Morgen. Dunkel. Die Stadt schläft noch. Wieder angezogen, klettert die Muse aus dem Fenster, wirft sich den Schal mehrmals um den Hals, steigt auf das Fahrrad, murmelt etwas von zuviel getrunken. Winkt mir zu und ruft: „Tschüß!“

Ich winke zurück und schaue ihr nach. Bald sehe ich nur noch ihr Rücklicht. Dann auch das nicht mehr und sie ist weg.

Mit Energie setzte ich mich vor das Notebook und lege eine neue Datei an. Draußen fängt es an zu schneien.

(C) Christoph Aschenbrenner

Mein 40. in Münster

Tja, hier bin ich nun 40 geworden, in dieser Stadt. Da fiel mir als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon www.muenster.org/semikolon glatt was ein.

So sieht ein alter Mann aus!

Alter Mann

… oder ein Kumpel nach 12 Stunden Schicht unter Tage…
… oder Günter Wallraff: Ganz unten…
… oder Hermann Hesse beim Schreiben von „Steppenwolf“…
… oder Chrizzy nach dem erfolgreichen Bruch in die Maggi-Fabrik…
… oder Jean Gabin, als er endlich Simone Signoret verprügelt hat (Frankreich, 1971: „Die Katze“)…
… oder der Lump, der immer Pizzawerbung in meinen Briefkasten wirft…
… oder John Lennon mit kurzen Haaren und Übergewicht…
… oder ein Patient mit der ersten erfolgreichen Gehirnamputation…
… oder ein Passagier kurz vor dem Einschiffen auf die Titanic…
… oder einfach ich bei der Feier meines 40.

(c) Christoph Aschenbrenner

Geistviertel / Literatur

Als Autor der münsterischen Autorengruppe Sem;kolon habe ich mich mal mit Münster auseinander gesetzt, bzw. mit dem Ort in dem ich wohne. Ich finde es passt ganz gut zum Monat November, den wir ja noch haben.

Geistviertel

Finde mich auf dem Weg zu den Sonntagsbrötchen. Den Mantelkragen hochgeschlagen. Selten ein Auto auf dem nassen Asphalt. Dei Efeuhäuser mit Büschen und Birken in den Vorgärten atmen Wochenendruhe. Die verlassene Bushaltestelle grinst mich an.

Drüben mein Friseur, Fahrradgeschäft, Supermarkt, stille Glocken im Jugendstilkirchturm, Briefkasten, Drogerie. Vorbei am Tabak- Schreibwarenladen – Lottoannahmestelle für unverbesserliche Träumer. Wechsle die Straßenseite.

Das Schwimmbad Süd dort will mich an ihren schwarzen Badeanzug erinnern, an die Rentner, die palavernd im Becken herumstanden. Weigere mich, an ihre gespreizten Beine zu denken, unter die ich durchtauchte, und ich nicht lassen konnte, liebevoll in ihren Schritt zu beißen.

Krähen krächzen schwarz. Der Grüne Grund im Nebel. Die Bäume tragen tiefsten Herbst. Es ist lange her. Mußte zum Volkstrauertag auf dem Friedhof ein Gedicht aufsagen. Dabei hasste ich Auswendig lernen. Das Laternen basteln. Geschmack von Spekulatius.

Betrete die Bäckerei. Die Verkäuferin lächelt. Sie ist so schön, daß es weh tut. „Schönen Sonntag“, singt sie mir hinterher.

 Meine Schritte, tock, tock, auf dem Bürgersteig. Ich zünde eine Zigarette an.

(c) Christoph Aschenbrenner

Präventivtheater gegen Mobbing

Theater als präventive Maßnahme, um Schülern für Mobbingprozesse zu sensibilisieren, bildet einen Teil des westfalenweiten Projekts „Stark im MiteinanderN“, initiiert von der Versicherung Westfälischen Provinzial, dem Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, dem Arbeitskreis soziale Bildung sowie der Schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster.

Das Mobbing hat sich in den letzten Jahren signifikant verstärkt. Nach Angaben von Experten werden inzwischen sogar Lehrer mit Handys gefilmt und anschließend auf einschlägigen Internetseiten massiv gemobbt.

„An anderen Orten“ – Drei Kurzdramen von Harold Pinter

Das Theater Ex-it zeigt die Kurzdramen „Genau“, „Victoria Station“ und „Der stumme Diener“ in der Tiefgarage des Gesundheitshauses in der Gasselstiege 13. Die dreiköpfige Truppe, die vergangenes Jahr mit „Shakespeares sämtliche Werke – stark gekürzt“ zu begeistern wusste, hat sich damit der absurd-grotesken Dramatik Harold Pinters verschrieben. Die Spieltermine im April 2007 sind Freitag, der 20. und Samstag, der 21.  sowie Freitag, der 27. April. Im Mai sind Aufführungen für Freitag, den 4. und Sonntag den 6. geplant. Der reguläre Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Aquarius-Bad wieder geffnet

Rund zwei Millionen Euro investierten die Stadtwerke Borken fr den Bau der Saunalandschaft und eine weitere Million fr die Umgestaltung und Modernisierung des Aquarius-Freizeitbads.
Am 12. Februar soll endlich auch die Saunalandschaft fertig gestellt sein…der Endspurt bis zum Erffnungstag luft also schon.
Der Betrieb des Freizeitbads ist schon seit Montag wieder im vollen Gange.

Quelle: wdr.de

Gute Schüler im Münsterland

Alle neunte Klasse Schüler aus dem Münsterland wurden getestet und haben sehr gut abgeschnitten. Deutsch, Englisch und Mathematik waren die Pr�üungsfächer. In der Region wurden insgesamt 35 Schulen ausgezeichnet. Die Gesamtschulen schnitten besonders gut ab.

Quelle: wdr.de

Unfall im Chemieunterricht

Im münsterländischen Coesfeld ist es während des Chemieunterrichts auf einer Realschule zu einem Unfall gekommen.
Bei einem Chemieversuch mit Schwefel und Eisen ist es in dem Unterrichtsraum der 7. Klasse zum Austreten von Schwefeldioxid gekommen. Die Schule wurde vorerst geräumt und sechs Schüler sind zur Beobachtung ins Krankenhaus gekommen. Helfer und Rettungswagen waren sofort vor Ort und Stelle. Während des Unfalls waren 25 Schüler und ein Lehrer im Raum.

Quelle: muensterland.de

Lebensgefährliche Mutprobe

Am Bahnhof Rinkerode kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer lebensgefährlichen Mutprobe eines 17-jährigen Jugens.
Unter Alkohol-Einfluss kam der Jugendliche auf die Idee sich an den Puffer eines abfahrenden Nahverkehrszuges zu hängen um sich mitziehen zu lassen. Nach wenigen Metern hatte sich der Junge erhebliche Verletzungen an den Füßen und vermutlich einen Beinbruch zugezogen. Von Zeugen gerufene Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus, dort wurde ein Blutalkohlwert von 2,58 Promille festgestellt. Der Zugverkehr musste für rund 33 Minuten eingestellt werden. Ein Ermittlungsverfahren gegen den Jugendlichen wurde eingeleitet.

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=910289

Münster ohne Zwillinge

Doch, ein paar Zwillingspärchen sind schon hier, aber auf eins können wir gut und gern verzichten:
die Kaczynski-Zwillinge, also den polnischen Staatspräsidenten und den polnischen Ministerpräsidenten.
Sollten die sich hier mal blicken lassen, sollte man mit ihnen so verfahren, wie sie es verdienen.
Näheres entnehmen sie bitte dem Hamburg-Blog:

http://hamburg-blog.de/08.11.2006/korrupter-kindskopf-kaczynski-raus-aus-hamburg/

NEPROCK 24.11.

NEPOROCK
Am Freitag, den 24.11.06. in der Fabrik Coesfeld, 4-5 Euro (Happy-Hour ab 20 Uhr) mit
– Rolando Random (melodic-Folk-Ska-Punk-Reggae)
– Fearce (Metalcore)
– Distance in Embrace (melodic-core)
– Jicks against Norm (Grunge Rock)
– Poletthead (Cover-Punk)

Flyer

Esther Rutenfranz – Malerin aus Münster

Esther Rutenfranz trifft auf Ihre Arbeiten in der Sammlung Best Rosskothen. Ein Gespräch mit der Künstlerin dort, wo ihre Kunst angekommen ist. Esther Rutenfranz *1967 in Steinfurt Borghorst geboren, lebt in Münster und München. In diesem Jahr zeigte die Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster Arbeiten der Künstlerin. Darüberhinaus war sie in Wiesbaden zu sehen sein, bei Kunst privat! am 1. und 2. Juli 2006 in den Räumen von einfallsreich in Wiesbaden. Ein Beitrag von einfallsreich.tv.

Jan Klare, Musiker, Münster

einfallsreich.tv besucht Jan Klare in Münster. Der Musiker arbeitet gerade an seiner zehnten CD “Jake Playmo – favorite games”, ein Konzeptalbum mit multistilistischen Stücken aus elektronischer Musik, Jazz, Pop und Improvisation. Er selbst spielt Saxophon, ausserdem schreibt er Musik für das Theater, so für die Kammeroper “Ich war die Krawatte von Prinz Klaus.” Jan Klare spricht über seine Technik der Komposition, über die Leichtigkeit des Unspielbaren.Drumherum die Stadt Münster, kein zufällig gewählter Ort, nicht ohne Einfluss auf Jan Klare und seine Musik

Gewinner des Rekordjackpots gefunden

Der Lottogewinner des Rekordjackpots ist gefunden. Dies teilte Westlotto in Mnster mit. Ein 41-jhriger Krankenpfleger aus Westfalen knackte diesen Riesen Jackpot. Wie der Familienvater mitteilte, will er seinen Job aber nicht an den Nagel hngen. Vorstellungen was er mit dem vielen Geld machen will, hat er noch nicht.

Quelle: abendblatt.de

Juwelenruber gefasst

Vor drei Wochen gab es einen Raubberfall auf ein Juwelierehepaar. Nun wurde der Fall aufgeklrt. Drei Mnner wurden festgenommen. Spezialkrfte der Polizei konnten zugreifen, bevor sich das Trio ins Ausland absetzen konnte. Nun sitzen die drei in U-Haft. Die Polizei ermittelt die Schadenshhe. Der Kopf des Trios gab an, einen groen Teil der Beute schon weiterkauft zu haben.

Quelle: wdr.de

Gorilla Baby im Zoo Mnster

In der Nacht zum Mittwoch kam im wahrsten Sinne des Wortes leben in den Zoo. Die Gorilladame Changa hat ihr erstes Baby zur Welt gebracht. Mutter und Baby geht es gut. Auch der Gorillavater interessierte sich bereits fr sein Baby. Mit ein bichen Glck knnen Besucher des Zoos die junge Familie in der Freianlage sehen.

Quelle: wdr.de

nach Vergewaltigung auf Bewhrung verurteilt

Gestern wurde im Lansgericht Mnster ein Mann wegen Vergewaltigung seiner Tochter und seiner frheren Lebensgefhrtin zu zwei Jahren Haft auf Bewhrung und 2700 Euro Bugeld verurteilt. Der Mann legte ein Gestndnis ab. Damals wurde die Lebensgefhrtin durch diesen Vorfall depressiv und nahm sich das Leben.

Quelle: wdr.de

Juweliergeschäft überfallen

Drei Unbekannte maskierte Täter haben ein Ehepaar überfallen denen ein Juweliergeschäft gehört Über den Balkon sind die Männer in die Wohnung des Ehepaares eingedrungen. Ihre Opfer wurden mit einer Pistole bedroht. Dann wurden sie von den Tätern gezwungen, zum Juweliergeschäft zu fahren um dort den Tresor zu öffnen. Gezielt wählten die Teuren teure Schmuckstücke aus. Das Ehepaar erlitt bei dem Übererfall Verletzungen. Das Trio ließ den Mann und die Frau gefesselt im Laden zurück der Frau gelang es, sich späterr zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Es wird vermutet, dass der Wert der Beute im sechstelligen Bereich liegt. Von den Tätern gibt es noch keine Spur.

Quelle: wdr.de

Boot auf Autobahn

Ein Boot auf der Autobahn verursachte einen Kilometer langen Stau. Ein Autofahrer befestigte seinen 8 Meter langen Katamaran auf dem Dach seines Wagens. Pltzlich riss eine Windboe whrend der Fahrt die Verankerung aus dem Autoblech und das Boot fiel auf die Autobahn. Verletzt wurde glcklicherweise niemand.

Quelle: wdr.de

Igel bringt Radfahrer zum Sturz

Ein Schler benutze vorschriftsmig den vorhandenen Radweg. Pltzlich betrat ein Igel den Fahrradweg ohne auf den Verkehr zu achten. Der Schler versuchte nach links auszuweichen und strzte dabei in einem Straengraben. Der Junge verstndigte mit seinem Handy den Notarzt. Er kam mit Knieverletzungen in ein Krankenhaus.

Quelle: polizeipresse

Jet verliert Cockpitkuppel

Der US-Kampfflugjet war auf dem Weg zur Internationalen Luftfahrausstellung in Berlin. Über Münster reißt plötzlich die Cockpitkuppel des Jets ab. Die Flugzeugteile fallen auf ein Wohngebiet in Münster. Zerstört wurden eine Imbissbude und das Dach eines Hauses. Ein Teil krachte direkt neben einer Passantin nieder. Der britische Pilot steuerte den Jet weiter bis nach Berlin, nur mit einem Rest Windschutzscheibe vor Augen. Verletzt wurde glücklicher Weise niemand.

Quelle: Netzeitung

Neun Jahre Haft für Mord an Ehemann

Nach einem Streit in einem Wochendendhaus nahm die Frau das Messer und stach zu. Mit vier Messerstichen verletzte sie ihren Mann tödlich. Die Frau gestand die Tat und muss nun für neun Jahre hinter Gittern. Desweiteren ordnete das Schwurgericht eine Unterbringung in die Psychatrie an.

Quelle: Kölner Stadtaneiger

Turbostaat und Smokestack Lightnin´

Fußball trift Punkrock im Gleis22 in MS.

Vorab: FC St. Pauli : Bayern München (Großbild-Leinwand)

[VVK 7,– €; AK 9,– €; Konzertbeginn: ca. 22.15 h]

Turbostaat bringen zackigen (Deutsch-)Punkrock. Doch etwas ist anders. Die persönlichen Texte. Groß und doch so alltäglich und nachvollziehbar, treibend und dicht der Sound dahinter. Unverwechselbar die Gitarren. Ein besonderer Mix aus Tomte, Oma Hans und dem Hardcore-Gedanken. Vorweg die beste Country-Swampband des Landes Smokestack Lightnin´ und hoffentlich ein Pauli Sieg!

www.gleis22.de oder einfach mal reinhören unter www.turbostaat.de

The Radiolas – Record Release Party

Am Samstag, dem 08.04. präsentieren The Radiolas ihren neuen Longplayer ‚Three Chords and a rockin‘ Beat‘ in der Baracke. Wer Garage Punk ’n‘ Roll mag, sollte auf jeden Fall mal vorbei schauen. Der Eintritt ist frei und ein Bier kostet gerade mal einen Euro. Um 20 Uhr geht es los. Nach dem Konzert gibt es dann noch eine Party mit feinstem Rock ’n‘ Roll!

Sechs Jahre Haft für Vergewaltiger

Ein 43jähriger wurde vom Landgericht Münster zu 6 Jahren Haft verurteilt, weil er seine damals 13jährige Stieftochter mehrmals vergewaltigte und schwängerte. Als Vater bezeichnete das Mädchen einen Schulkameraden. Selbst als die Tochter das Kind zur Welt brachte ging der Missbrauch weiter, bis sie sich ihrer Mutter anvertraute.

Gelesen auf e110.de

Rosenstolz

Rosenstolz sind ohne Frage Deutschlands erfolgreichste Pop Band. Ihr 15jähriges Jubiläum wird die Band um AnNa R. und Peter Plate mit ihrer bisher größten Tournee begehen. Dabei werden 36 Städte in ganz Deutschland angesteuert.

Am 29.Mai sind Rosenstolz live in der Halle Münsterland.

Maß für Maß

Der Konflikt um den Preis der Macht beginnt mit dem Regierungsverzicht von Herzog Vincentio. Er hat die Zügel schleifen lassen und überlässt die Herrschaft dem unverbrauchten Angelo; der soll der um sich greifenden Sittenlosigkeit und Unzucht mit neuer Härte begegnen.

Die Komödie von William Shakespeare ist heute Abend unter der Leitung von Helmut Palitsch im großen Haus der Städtischen Bühnen Münster zu sehen.

Beginn ist um 19:30 Uhr.

Ansichten eines Clowns

Der gleichnamige Klassiker der Nachkriegsliteratur, von Heinrich Böll ist nun endlich auch als Bühnenfassung zu erleben. In der Inszenierung von Margot Müller mit Ulrich Thon in der Hauptrolle, wird das Schicksal von Hans Schnier, einem Clown, der mehr und mehr der Welt überdrüssig wird, traurig-schön dargestellt.

„Ansichten eines Clowns“ wird morgen Abend um 20.00 Uhr in der Aula der Freien Waldorfschule aufgeführt.