jetzt sind wir in österreich, – was wir vermissen, was wir hier besser finden, was uns hier stört, – was uns in münster gestört hat:
a) mann, ruhestand jetzt: früher unternehmer in münster und nord-deutschland; schläft jetzt leider, info kommt etwas später
b) frau, jetzt 46, ein jahr in münster gewohnt (nicht alleine);
hat gefallen:
die stadt an sich, der aa-see im zentrum, die cafes gegenüber dem dom – auch die terassen hintenraus, die belegten brötchen dort und das große tv und die tageszeitungen; zum teil das kirchenfoyer – paar nette und angenehme gespräche – paar auseinandersetzungen; die große buchhandlung beim kirchenfoyer – v.a. die esoterik-und religionsabteilung mit dem schönen stehkalender zum verschenken – und das rote sofa im erdgeschoss
); auch einige andere cafes z.b. im hotel conti oder dort ecke windhorststraße, wo nackte an den klotüren sind (die bilder fanden wir blöd) – name entfallen – kellner nett – essen gut; auch das cafe im großen einkaufszentrum ganz nahe beim stadthaus, dm ist im tiefgeschoss und ein bio-buffet, im 1. stock ein mediamarkt oder so was ähnliches, cas cafe, wo kerzen an der wand sind; dann gab es noch ein cafe in der ludgeristraße – fuzo ähnlich mehr wie in salzburg so ein bisschen geschnörkelt und antik aussehend; das beisl, oder wie sagt man in deutschland, schräg von der ludgeriapotheke gegenüber war auch düster und angenehm und ein bisschen wie die studentenbuden in salzburg; vom größenformat der stadt alles ein bisschen an salzburg erinnert, aber münster ist schöner, - gefühlsmäßig; gut, dass der prozige dom in münster fehlt;
b) mann 3 und 4: fortsetzung folgt;



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